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Als freier Autor verfasse ich regelmäßig Beiträge für das Berliner Travelling-Portal PASSENGER X.

Für den Berliner Entertainment-Anbieter Jet Sim Flightsimulation & Flighttraining bin ich als Head of Social Media tätig.

In der Vergangenheit war ich für weitere Medien tätig, unter anderem für das Stadtentwicklungsportal entwicklungsstadt.de und das Berliner Fußball-Magazin DER PANENKA.

Eine Auswahl meiner Texte finden sich untenstehend. Falls Sie Interesse an der Publikation eines Artikels haben, nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf:

contact@bjoernleffler.com

 

PASSENGER X
10 Überlebenstipps für deine nächste Konzertreise

Du gehörst zu den ganz Verrückten? Zu den Musikfans, denen ein Konzert in der eigenen Stadt nicht reicht? Die ihren Lieblingskünstler nicht nur einmal, sondern am liebsten gleich fünfmal pro Tour live sehen wollen? Dann kann ich nur sagen: Willkommen im Club und hereinspaziert zu einer kurzen, knackigen Top-List zum Thema Konzertreise! 

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Rocking the Canyons – der perfekte Road Trip durch die USA

Nachdem wir während unserer ersten drei USA-Urlaube die Ost- und Westküste schon umfangreich abgegrast hatten, sollte es dieses Mal in den Südwesten der Vereinigten Staaten gehen. Mit dem Mietwagen von Phoenix, Arizona nach Denver, Colorado. Abenteuer Baby!

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Theaterrezension: “Westberlin” – Ein Stück Berliner Geschichte von Reinald Grebe

Rainald Grebe kenne ich persönlich eher aus – sehr zu empfehlenden – Solo-Konzerten am Klavier und – nicht weniger zu empfehlenden – Konzerten mit seiner Kapelle der Versöhnung. Als Theaterregisseur war er mir bislang nicht aufgefallen. War auch nicht ganz einfach, schließlich hat er mit der Inszenierung seines Stücks „Westberlin“ kunstschafferisches Neuland betreten. 

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DER PANENKA
Der Senf-GAU

Die größte Herausforderung beim Stadionbesuch ist es, unbesudelt wieder hinauszukommen. Es klingt einfacher, als es ist. Ein Erfahrungsbericht der schmierigen Sorte.

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„Mit Karte? Nee lass ma!“

Hertha BSC hat vor einigen Jahren versucht, die Bargeldzahlung im Olympiastadion abzuschaffen und – wie es in der Bundesliga mittlerweile üblich ist – auf eine Zahlung mit Plastikkarte umzustellen. Ein grandioses Desaster, glücklicherweise.

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Als Bruce Springsteen Bekanntschaft mit der Fußball-EM machte

Amerikanische Rockstars haben gemeinhin wenig für europäische Sportveranstaltungen übrig. Insbesondere, wenn es sich auch noch um „Soccer“ dreht. Bruce Springsteen war da keine Ausnahme. Bis zum EM-Sommer 2008.

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Der Zaun – Das schwarze Schaf des Fußballs

Werter Zaun. Ich muss das jetzt einfach mal loswerden. Die Wut hat sich aufgestaut. Über Jahrzehnte. Immer standest Du uns im Weg. Egal, ob engmaschig, breitmaschig, maschendrahtig, hoch, tief, mit Stacheldraht versetzt oder einfach nur wackelig. 

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„Uns hat einfach die Idee gereizt!“

Vor einigen Wochen haben wir erstmals Kontakt aufgenommen zur 3D Agentur Berlin. Wir hatten die seltsame Idee, eine 3D-Visualisierung des Berliner Olympiastadions als reine Fußball-Arena erstellen zu lassen. So seltsam war die Idee dann allerdings gar nicht, wie sich nach einer kurzen Diskussion herausstellte. Stefan Loth und Dirk Puder, beide Gesellschafter der 3D Agentur Berlin, willigten ein und machten sich ans Werk. Wir haben den spannenden Prozess der Sichtbarmachung unserer Idee begleitet.

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Trainingslager am BER

Wie bei jedem Bauvorhaben, das in Berlin diskutiert wird, war auch bei unserem Umbau-Konzept für das Berliner Olympiastadion das Negativ-Beispiel „BER“ unausweichlich. Egal, wie konstruiert der Zusammenhang auch sein mag, die „BER“-Keule kommt in Berlin mit traumwandlerischer Sicherheit. Hier ist unser (bierernstes) Konzept, um diesem Umstand endlich ein Ende zu bereiten.

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Play, Pause, Record, Stopp!

Früher war alles ganz einfach: Wenn ein großes Spiel anstand, hat man es einfach auf eine Videokassette aufgenommen und konnte es anschließend wieder und wieder ansehen. Alles was einem lästig war, schnitt man einfach heraus. Es war die Zeit des wilden Mitschnitt-Anarchismus. Diese Zeiten sind längst vorbei, und das ist wirklich zu bedauern!

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Ich nannte ihn „Acker“

Über meine gemeinsame fußballerische Zeit mit dem „Schlächter aus Reinickendorf“. Ein leicht verklärter Blick in die Vergangenheit.

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Der Stiefel

Fußball lässt sich ja quasi mit allen möglichen Utensilien spielen. Mit Bällen, das ist klar. Es geht aber auch mit Trinkdosen, Tetrapäckchen, Eimern, Holzklötzen (mit denen sollte man allerdings nicht barfuß spielen) oder Luftballons. Oder man spielt mit einem Stiefel.

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entwicklungsstadt.de
Auf beiden Seiten des Mauerstreifens

 Dass sich Verleger Axel Springer Zeit seines Schaffens für die deutsche Wiedervereinigung eingesetzt hat, ist heute allgemein bekannt. Nicht ohne Grund hatte er 1959 den Grundstein für das Berliner Verlagsgebäude direkt an der Sektorengrenze legen lassen. Noch heute führt die einstige Grenzlinie, mittlerweile eine zweireihige Linie aus Pflastersteinen, direkt am Verlagsgebäude entlang. Genau hier plant das Medienunternehmen einen spektakulären Erweiterungsbau.

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© Björn Leffler 2018