Das Fußballer-Wort zum Sonntag, Béla-Réthy-Sonderausgabe!

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WORT-ZUM-SONNTAG

Während wir die ganze Woche hinüber unsere geistigen Fußball-Ergüsse zum Besten geben, lassen wir am Sonntag hin und wieder diejenigen zu Wort kommen, um die es hier eigentlich geht: die Fußballer selbst. Denn die müssen es ja schließlich am besten wissen.

In der heutigen Folge wollen wir uns anlässlich des gestrigen Champions League Finals aber der Krone des europäischen Vereinsfußballs widmen! Aufgeführt werden hier nur Zitate, die während der gestrigen ZDF-Liveübertragung gefallen sind, ausgesprochen von Reporter-Koryphäe Béla Réthy. Eine (unkommentierte) TV-Retrospektive eleganter Sprachgewandtheit.

 Zur Folge acht geht’s hier!

Thema in der heutigen achten Folge also: Das Champions League Finale 2016 aus Sicht von Uns Béla!

„Die Champions League ist ein Wettbewerb mit 32 Teams, und am Ende gewinnt eine spanische Mannschaft!“
Béla Réthy, Hobby-Prophet

„Die Defensive von Real steht so gut, da fließt nicht mal Wasser durch!“
Nicht ein einziger Tropfen, Béla Réthy

„Selten war ich so gespannt auf eine zweite Hälfte.“
Béla Réthy mit frühzeitiger orgiastischer Vorfreude

„Der Favorit, wenn er einer war, führt mit 1:0. Der Außenseiter, wenn er einer ist, sucht nach Lösungen.“
Béla Réthy, wenn er es denn ist, spricht in Rätseln

„Und hier Sergio Ramos, der lange vor der Entscheidung stand, ob er Fußballer oder Torrero wird. Er hat sich dann für den anderen Zweikampf entschieden.“
Béla Réthy, mittlerweile launig

„Atletico sammelt die Kräfte für die Schlussviertelstunde, für das große Hallali.“
Béla Réthy, als einziger in Karnevalslaune

„Da täuscht Pepe vor, er sei gefoult worden. Wann ist eigentlich Oscar-Verleihung? Ein Mann wie ein Baum, fällt um, weil Felipe Luiz ausatmet.“
Béla Réthy, einfach nur enttäuscht

„Diego Simeone berät sich mit seinem Co-Trainer, der die Haare kürzer hat.“
Béla Réthy, auch modisch ganz nah am Ball

„Kopfball Ronaldo… Ja, der humpelt da rum, aber für ein Kopfballtor ist er immer noch gut. Also eine kleine Waffe ist er immer noch.“
Béla Réthy, die Flinte im Anschlag

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