Das Fußballer-Wort zum Sonntag, Folge Vier

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WORT ZUM SONNTAG

Während wir die ganze Woche hinüber unsere geistigen Fußball-Ergüsse zum Besten geben, lassen wir am Sonntag jeweils diejenigen zu Wort kommen, um die es hier eigentlich geht: die Fußballer selbst. Denn die müssen es ja schließlich am besten wissen.

Zur Folge 1 geht es hier, Folge Zwei seht Ihr hier, zur Folge Drei geht es hier.

Thema heute: Das ist Sarkasmus, Baby!

Ab der 60. Minute wird Fußball  erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche.
Andreas Herzog, wehmütig

„Alles hat gestimmt: Das Wetter war gut, die Stimmung war gut, der Platz war gut – nur wir waren schlecht.“
Dariusz Wosz, selbstkritisch

„Bevor wir für einen Torwart 15 bis 20 Millionen Mark bezahlen, stelle ich mich selbst ins Tor.“
Glaubt man direkt, Rainer Calmund

 „Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, daß die Torhüter in Japan nicht die Allergrößten sind!“
Klaus Lufen, der das vermutlich gar nicht sarkastisch meint

„Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei.“
Aad de Mos, frustrierter Niederländer

…und abschließend noch ein philosophischer Gastkommentar, der genauso treffend wie genialistisch ist:

„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“
Jean Paul Sartre hat’s erkannt!

Einen schönen Sonntag wünscht Euch die PANENKA-Redaktion, vielleicht sehen wir uns ja auf dem 11MM-Filmfestival. Sport frei!

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