Regreso vom Mexit

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Lionel Messi hat den Rücktritt vom Rücktritt erklärt und eine ganze Nation atmet erleichtert auf. Argentinien hat seinen geliebten Lio wieder zurück in der Albi-Celeste und blickt nun wieder zuversichtlich in die kommenden Jahre. Der einzige Fußballer, der es in der argentinischen Fußballgeschichte bezüglich der Liebe der Argentinier annähernd mit Diego Armando Maradona aufnehmen kann, „liebt sein Land und das Trikot“ offensichtlich zu sehr, als dass er sich infolge einer enttäuschenden Finalniederlage einfach so zurücklehnen kann.

Wir wollen uns nicht lange mit den sportlichen Aspekten seiner Rückkehr befassen und inwiefern er sein Trauma der stetig wiederkehrenden Finalniederlage überwinden kann. Darum können wir uns ja auch ein anderes Mal kümmern. Heute gilt es erstmal zu feiern, dass Argentiniens Nummer 10 zurück auf der internationalen Bühne ist und entsprechende Freudentänze bei vielen Argentiniern auslösen wird. Wir haben nochmal ein paar Situationen zusammengestellt, in denen die Liebe zum größten Floh aller Zeiten deutlich wird.

Ein Künstler stellt seine Foto-Ausstellung unter dem Titel „Alle wollen Messi sein“ vor:

Die Demonstration der Liebe in Buenos Aires nachdem Lio Messi Ende Juni seinen Rücktritt erklärt hatte…

ein argentinischer Fan setzt den Schmerz in seinem Rapper-Herz in eine emotionale Liebeserklärung um:

Der Hashtag #Notevayasleo und der entsprechende herzzerreißende Song stürmten in den letzten Wochen die sozialen Netztwerke:

Die Einweihung einer Messi-Statue am 28. Juni 2016 in Buenos Aires als Zeichen der argentinischen Liebe zum Weltstar und Aufforderung weiterzumachen…

… damit es weiterhin solche Momente gibt:

 

Lionel Messi kehrt im September zurück ins Nationalteam und wird nun endgültig mit aller Macht versuchen Geschichte zu schreiben. Ganz abgesehen von der fußballerischen Außerordentlichkeit dieser aktiven Legende freuen wir uns mit der gesamten Bevölkerung Argentiniens, bei der zumindest die Fußballfans keine weiteren Termine bei den überdurchschnittlich frequentierten Psychologen benötigen.

Axel Diehlmann

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